Home
Schwangerschaft
Geburt
Baby & Kleinkind
Mama & Papa
Gesundheit
Service
Shop
news & pr
Impressum
Kontakt
Aktuelles

Aktuelle Nachrichten
aus der Redaktion

HIER


Registrieren

Anmelden und viele
weitere Informationen
und Nachrichten 
genießen! Viel Spass!

HIER


Newsletter

"baby-news" 
        von  
  babypartner

  
 

HIER


Internettes

Infos, Nettes & 
Linktipps für 
GROSS & klein

HIER


Plötzlich Eltern


Es gibt wohl kaum ein Ereignis im Leben, außer dem Tod von geliebten Menschen, welches das Leben von Erwachsenen so sehr verändert und zum Teil auch eine Bewährungsprobe für die Beziehung darstellt, wie die Geburt eines Kindes.

Aus einer bis dahin meist berufstätigen Frau wird nicht selten eine Hausfrau und Mutter. Damit fangen die Schwierigkeiten dann auch oftmals bereits an. Denn die bis dahin heutzutage meist unabhängige, voll im Berufsleben stehende Frau gibt Job, damit Anerkennung und eigenes Einkommen damit auf und fühlt sich nicht selten nur noch als „halber Mensch“. Auch dann, lieber Herren, wenn Sie ihr dieses Gefühl gar nicht vermitteln oder vermitteln wollen. Also … Bitte junge Väter … nehmt Rücksicht auf „Euer Weibe“.

Die schwankenden Emotionen, die eine Schwangerschaft ohnehin mit sich bringt tun dann ein restliches, um der werdenden oder jungen Mutter das Leben oftmals – nicht immer – schwer zu machen.

Statistiken belegen, dass fast jede Schwangere nach der Zeit Schwangerschaft für einige Zeit in ein „Loch“ fällt. Meist geschieht dies direkt nach der Geburt und ist nach ein paar Tagen wieder verschwunden. Man nennt dies Babyblues, oder auch Heultage! Die Phasen in denen verstärkte Stimmungsschwankungen an der Tagesordnung sind gehen aber bald vorbei.

Dass die Spontaneität einer Beziehung bereits während der Schwangerschaft der Frau Zwängen unterliegt ist klar. Ein bis dahin gemeinsames, sportliches Hobby kann ab einem gewissen Tage X nicht mehr gemeinsam ausgeübt werden usw.

Auch nach der Geburt ändert sich daran meist nichts mehr. Ein Grund dafür ist auch, dass Frauen heutzutage statistisch gesehen später Kinder gebären und damit meist „vorsichtiger“ und „gluckender“ mit ihrem Nachwuchs umgehen.

Zu unserer „Großmütters-Zeiten“ hatten diese gar keine Zeit, sich große Gedanken um den Nachwuchs zu machen, weil ein Weiterarbeiten auf dem Feld oder aber in der Großfamilie völlig normal und zwingend war. Das Kind lief nebenbei mit und es ging ihm meist gut.

Wie vorgehende Veränderungen, die das „Eltern sein“ so mit sich bringt in einer gemeinsamen Partnerschaft verarbeitet und bewältigt werden, liegt natürlich immer an den beiden Partnern und der Stabilität der Beziehung. Nun zeigt sich relativ schnell, inwieweit eine gute Partnerschaft vor der Schwangerschaft oder Geburt bestand, denn eines steht zwangsläufig ohne Zweifel fest. Babys bereichern jede Partnerschaft, sind aber auch ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor für diese. Ohne, dass beide Partner nun aufeinander zugehen ist eine Geburt und die unmittelbaren Wochen danach - kaum ohne Blessuren für eine Partnerschaft zu überstehen.

Wir haben uns für Sie umgehört und einige Tipps von Eltern für Sie zusammengefasst, damit Sie die Freude über Ihr gemeinsames Kind auch gemeinsam genießen können:

Tipps für junge Eltern!

1 + 1 = 3

Vergessen Sie als Frau nicht, dass auch Ihr Mann sich über das gemeinsame Kind freut und sich genauso sehr bemüht, dem Kind das richtige zu geben und alles Positive zu tun, wie sie. Nicht selten sehen junge Mütter Ihren Männern mit Argusaugen bei der Kinderpflege und dem Kontakt mit dem Kleinen zu. Dies verunsichert nicht nur den Mann, sondern oftmals auch das Baby. Denken Sie daran, dass Babys ausgesprochen sensitiv sind und das meiste für sie nur durch „Fühlen“ aufgenommen wird. Lassen Sie deshalb keine unruhige Stimmung aufkommen. Zu keiner Zeit. Nehmen Sie sich z. B. gemeinsam mit Ihrem Mann die Zeit, um Ihr Baby zu baden. So ein Erlebnis verbindet mehr, als man annimmt. Vor allem in den ersten Wochen.

Lieber Papa, greifen Sie ruhig auch mal ein. Auch dann, wenn Ihre Frau meint, dass sie selbst das machen möchte. Seien Sie lieb, aber bestimmt. Auch Sie sind ein Teil der Eltern. Helfen Sie Ihrer Frau, sie kann das brauchen, auch wenn sie es vielleicht nicht gerne zugibt.

Zurück zu Ihnen liebe Mama! Außerdem sollten Sie sich als frischgebackene Mutter nicht dafür schämen, dass Ihnen nicht mehr alles reibungslos von der Hand geht. Dies hat meist verschiedene Gründe. Z. B. sind Sie die Belastung, welche ein Säugling so mitbringt nicht gewöhnt. Woher auch? Zudem waren die Schwangerschaft und die Geburt anstrengend und dies zehrt noch an Ihnen. Das ist nicht mit dem Tag der Geburt erledigt. Schämen Sie sich nicht dafür, dass Sie nicht mehr alles alleine können. Bitten Sie Ihren Mann, Ihre Familie und auch Freunde um Hilfe, wenn Sie diese brauchen. Sie werden sehen, jeder ist gerne bereit Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Vor allem Menschen, die das „Eltern sein“ aus eigener Erfahrung kennen. Denken Sie stets daran, dass sich Ihre „To-Do-Liste“ des Tages durch die Geburt eines Kindes von einigen Punkten bisher auf sehr viele Punkte jetzt aufbaut. Die Abarbeitung dieser „Tagesaufgaben“ (Füttern, Wickeln, Kochen, Waschen, Bügeln, Spielen, Arzt, Rückbildung usw.) kostet Sie ihre ganze Kraft, Energie und Aufmerksamkeit. Nicht selten denken junge Mütter: „Ich würde viel lieber mit der/dem Kleinen …, aber ich muss ja noch dieses und jenes …“.

Vergessen Sie gelegentlich mal die Fahne der Perfektion, die wir als Menschen heute so hoch tragen. Lassen Sie einfach alle Fünfe grade sein, Sie werden sehen … Ihr Kind und Ihr Körper werden es Ihnen danken. Und vergessen Sie dabei niemals eines …

IHR NEUGEBORENES KIND HAT EIN ABSOLUTES ANRECHT, DASS SIE IHM IHRE KOMPLETTE AUFMERKSAMKEIT SCHENKEN, DENN ES HAT AUSSER IHNEN UND IHREM MANN DOCH NOCH NIEMANDEM. UND DAHER … 24 Std. sind ein Tag und wenn die nicht reichen, dann hat der Tag eben 26 Std. Und kein Mensch wird das deutlicher Fühlen und Verinnerlichen wie Sie als Eltern.

Daher unser Tipp: Tanken Sie immer dann Kraft, wenn Ihr Säugling das zulässt. Denn … sie/er wird sich anfangs nicht an Ihren Rhythmus anpassen. Nein … SIE werden sich an den Rhythmus Ihre Kindes gewöhnen müssen. Zumindest für die Anfangszeit. Und daher sollten sie jede Gelegenheit nutzen, um zu entspannen und auszuruhen, wenn Ihr Kind Ihnen diese Zeit schenkt. Legen Sie daher auch die Füße hoch, wenn Ihr Wonneproppen schläft, oder legen Sie sich entspannt auf die Couch und beobachten Ihr Kind, wenn es friedlich in seinem Bettchen liegt und sich mit sich selbst beschäftigt. Die Zeit, wenn es wieder Ihre volle Aufmerksamkeit fordert kommt schneller, als Sie denken.

Denken Sie stets daran … Sie haben kein neues Leben, nur ein anderes. Und daher müssen Sie flexibel sein und sich umstellen. Zudem erfordert die veränderte Lebenssituation ein wenig mehr Organisationstalent und Flexibilität, um auf ungewohnte und ungewöhnliche neue Aufgaben schnell und ohne Stress zu reagieren. Vergessen Sie auch niemals, dass – so sehr Ihr Neugeborenes in Ihren Augen der absolute Mittelpunkt der Erde ist – auch Ihr Partner wünscht sich noch Ihre Aufmerksamkeit. Vernachlässigen Sie weder Ihren Partner und schon gar nicht sich selbst. Denn dies hätte längerfristig fatale Folgen für Ihr eigenes Leben und Ihre Partnerschaft.

© babypartner, 2006

Suchen bei
babypartner


Benutzername

Kennwort


LOGIN vergessen?

Kein Problem!

HIER










Babywunsch








Wir wünschen uns
ein Baby und es
klappt nicht!

Hier das Tagebuch 
einer Betroffenen!

HIER




Hotline

Notfallnummern,
Informationen
Schnelle Hilfe
Seelsorge

HIER




Spruch des Tages

Alle Suchenden sind Erwartete (Ludwig Reeg)




Namenstage

08.02.2012

Elfriede
Hieronymus
Milada
Philipp

HIER




© 2006 - 2010 by babypartner.de