
200 Jahre Kindergarten in Bayern
Dr. Martin Beyer, Referat KommunikationOtto-Friedrich-Universität
Bamberg, 04.04.2008
Eine Ausstellung an der Universität Bamberg zeigt die Entwicklung der öffentlichen Kinderbetreuung von der Bewahranstalt zur modernen Bildungseinrichtung. Der Kindergarten kann in Bayern auf eine nahezu 200-jährige Geschichte zurückblicken. Doch von den ersten Anfängen - den so genannten Kleinkinderbewahranstalten in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts - bis hin zu den Kindertageseinrichtungen als Bildungseinrichtungen nach dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz unserer Tage war es ein weiter Weg.
Diesen Weg dokumentiert jetzt diese Ausstellung: Von Dienstag, 8. April, bis Mittwoch, 23. April, zeigt der Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg die Wanderausstellung "Geschichte des Kindergartens in Bayern" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Die Ausstellung ist von 9 bis 18 Uhr im Foyer vor dem Hörsaal 232N im zweiten Stock des Marcus-Hauses, Markusplatz 3, der Öffentlichkeit zugänglich.
Auf 19 Panelen wird die Geschichte der öffentlichen Kinderbetreuung in Bayern dargestellt. Eine Begleit-Broschüre zur Ausstellung mit weiterführenden Informationen wird vom Staatsministerium kostenlos bereitgestellt. Staatssekretärin Melanie Huml wird die Ausstellung am Montag, 7. April, um 15.30 Uhr eröffnen. Auf Wunsch werden Führungen für Gruppen kostenfrei angeboten.
Weitere Informationen unter www.uni-bamberg.de oder direkt bei der
Koordinierungsstelle
für die Wanderausstellungen des Bayerischen Sozialministeriums
Frau Juliane Freund
Telefon: 089 1261-2325
Telefax: 089 1261-18 2325
e-mail: juliane.freund@zbfs.bayern.de
Quelle: Uni Bamberg / Bay. Staatsministerium
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