Trost ist wichtig!
Liebe Eltern!
Wir bitten Sie von Herzen niemals zu vergessen, dass Schmerz etwas sehr Subjektives ist. Oftmals erschrecken Kinder nur, wenn sie stürzen oder sich verletzen und doch verspüren sie einen Schmerz. Nicht wirklich körperlich! Aber der Schreck sitzt ihnen nicht selten bis tief in den Knochen! Und auch DAS tut weh! Nehmen Sie sich die Zeit und trösten Sie Ihr Kind. Dies vermittelt ihm Geborgenheit und Liebe. Es fühlt sich auch als "Kleiner Mensch" bereits sehr ernst genommen!
Sprüche wie: "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" und ähnliches empfinden wir persönlich für jede Kinderseele als absolut unpassend.
Sind Sie doch mal ehrlich zu sich selbst. Mal angenommen, Sie laufen zu schnell um die Ecke, bleiben am Türrahmen hängen (womöglich auch noch mit den Zehen - jawoll ... AUTSCH! Sie spüren es nun förmlich wie es weh tut). Und nun sagt ein Familienmitglied zu Ihnen: "Ein Indianer kennt keinen Schmerz". Was denken Sie!?
Eben ... Und so sollten auch Sie keinesfalls den Kummer Ihrer Tochter, oder Ihres Sohnes unterschätzen ...
Ein klein wenig zur Besserung trägt vielleicht der folgende Spruch bei, wenn Sie dann auch ganz feste PUSTEN ...
Heile heile Segen,
drei Tage Regen,
drei Tage Schnee,
Tut's schon nicht mehr weh!
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